Unser Programm Oktober - Dezember 2007
Mittwoch, 3.10.2007
Black Snake Moan
USA 2006, 115 Min., 115 Min., FSK: 16
Regie: Craig Brewer
Drehbuch: Craig Brewer
Darsteller: Samuel L. Jackson, Christina Ricci
Irgendwo im heißen Tennessee eine verlorene Seele, die den Blues nicht mehr spielt, sondern nur noch lebt.
Verlassen von seiner Frau, für die er vor Jahren die Musik aufgab, kauert Lazarus in den Ruinen seiner Existenz und hält verzweifelt an seiner Gottesfurcht fest. Doch dann wird ihm die im Dorf verrufene Rae, die vor kurzem von ihrem Freund Ronnie verlassen wurde, buchstäblich vor die Füße geworfen. Übel zugerichtet findet er sie auf einem Feldweg, nimmt sie zu sich und entscheidet sich, sie auf den rechten Weg zu führen ob sie nun will oder nicht. Um ihr den Teufel der Sünde auszutreiben, legt Lazarus ihr Ketten an. Inspiriert durch den Blues beginnt eine ungewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, die beider Leben völlig verändert.
Mittwoch, 10.10.2007
Hotel Ruanda (Hotel Rwanda)
Südafrika/GB/I 2004, 121 Min. , FSK: 12
Regie: Terry George
Drehbuch: Keir Pearson, Terry George
Darsteller: : Nick Nolte, David O'Hara, Don Cheadle, Jean Reno, Joaquin Phoenix, Cara Seymour, Sophie Okonedo
Am 7. April 1994 brach in Ruanda der Bürgerkrieg zwischen den regierenden Hutu-Milizen und den Rebellen der Tutsi aus. In nur 100 Tagen starben eine Million Menschen durch die Hand der Milizen, während die gesamte westliche Welt vor dem blutigsten Kapitel der jüngeren afrikanischen Geschichte die Augen verschloss. Hotel Ruanda ist die wahre Geschichte eines ganz gewöhnlichen Mannes, der beispiellose Zivilcourage bewies und über 1200 Menschen vor dem sicheren Tod rettete. Paul Rusesabagina stellte sich couragiert gegen die Kräfte, die sein Land zu zerreißen drohten.
Don Cheadle (Traffic, Ocean's Twelve), Sophie Okonedo (Der Schakal), Joaquin Phoenix (Gladiator) und Nick Nolte spielen die Hauptrollen in einem Film, der die wahre Kraft eines Einzelnen im Kampf gegen die erbarmungslose Brutalität gezielt geschürten Hasses zeigt. Hotel Ruanda erinnert beschämend an das menschliche Drama hinter den Schlagzeilen, die viele damals so geflissentlich überlesen haben. Regisseur und Drehbuchautor Terry George (Im Namen des Vaters) erzählt in ergreifenden und gefühlvollen Bildern die Geschichte eines wahren Helden.
Hotel Ruanda wurde sowohl für drei Oscars als auch drei Golden Globes nominiert und lief außer Konkurrenz im Wettbewerbsprogramm der Berlinale 2005, wo er mit dem internationalen Friedenspreis Cinema for Peace ausgezeichnet wurde.
Mittwoch, 17.10.2007
The saddest Music in the World
Kanada 2003, 99 Min.
Regie: Guy Maddin
Drehbuch: Kazuo Ishiguro
Darsteller: Isabella Rossellini, Mark McKinney, David Fox, Maria de Medeiros, Ross McMillan, Darcy Fehr, Claude Dorge, Talia Pura
Als die Bier-Baronin Lady Port-Huntly (Isabella Rossellini) einen weltweiten Wettbewerb um die traurigste Musik der Welt ankündigt, strömen Musiker aus den entlegensten Orten des Erdballs nach Winnipeg (Kanada) und wetteifern um das kolossale Preisgeld von 25.000 Depression Erad Dollars.
Schluchzende mexikanische Mariachis, verdrossene schottische Dudelsackspieler, traurige westafrikanische Trommler und zahlreiche andere von Kummer betroffene Ensembles konkurrieren während die Welt am Radio zuhört.
Dieser Film des antiquarischen Avantgardisten Guy Maddin ist ein erhabenes, halluzinatorisches Musical voll von überraschendem Humor und originellem Schmerz. The New York Times
Ein Meisterwerk! ARTE Kult
Mittwoch, 24.10.2007
Elbe
Deutschland 2006, 86 Min., FSK: 6
Regie: Marco Mittelstaedt
Drehbuch: Holger Nickel
Darsteller: Henning Peker, Tom Jahn, Steffi Khnert, Gabriela Maria Schmeide
Kowsky und Gero sind ein eingespieltes Team. Seit 20 Jahren befahren sie auf ihrem Frachtkahn die Elbe. Zusammen mit dem Fluss bilden sie ein unschlagbares Gespann. Beider ungebundenes Leben gerät ins Wanken, als ihnen die Reederei unerwartet kündigt.
ELBE ein ruhiger und tiefgehender Film über Verlieren, Suchen und Finden, über Freiheit, Träume und Verantwortung, über Weggehen und Ankommen. Und über den Fluss, der den großen und kleinen Geschichten des Lebens als Bühne dient.
Mittwoch, 31.10.2007
Valerie
Deutschland 2006, 85 Min., FSK: 6
Regie: Birgit Möller
Darsteller: Agata Buzek, Devid Striesow, Birol Ünel, Anne Sarah Hartung, Sabine Vitua, Miriam Sachs, Jevgenij Sitochin
Kurz vor Weihnachten strandet das einst erfolgreiche Fotomodell Valerie in Berlin. Standesgemäß residiert sie im exklusiven Hyatt Hotel, aber eigentlich ist die 29jährige völlig pleite und verheimlicht ihren Freunden und Kollegen den Ernst ihrer Lage.
Als sie ihr Hotelzimmer verlassen muss, hat sie nicht einmal mehr genug Geld, um die Parkgebühren zu bezahlen.
Fortan verbringt sie die Nächte in ihrem Auto und lebt wie ein blinder Passagier in der Welt der Schönen und Reichen. Mit Charme und Dreistigkeit ergaunert sie sich ihr Überleben.
Nur der spröde Parkwächter Andre wird Zeuge ihres Doppellebens. In der ereignislosen Welt seines Parkdecks ist die obdachlose Schönheit eine kleine Sensation.
Mit ihrem Kinodebüt Valerie gelingt Birgit Möller ein humorvoller Blick in den Abgrund unserer urbanen Welt und in die Seele einer jungen Frau.
Die Regisseurin umgeht bewusst die gängigen Klischees eines solchen Themas und setzt vielmehr auf das sensible Spiel der polnischen Hauptdarstellerin Agata Buzek, die der Valerie gleichzeitig eine kühle Distanz und durchscheinende Zerbrechlichkeit verleiht.
New European Film Festival (NFFF) Spanien 2007:
Best Feature Film, Best Direction (Birgit Möller)
Best European Performance (Agata Buzek)
12. Berlin & Beyond Festival San Francisco 2007:
Best First Feature MK Award 2007
Mittwoch, 7.11.2007
Die Mothman Prophezeihungen (The Mothman Prophecies)
USA 2001, 119 Min., FSK: 12
Regie: Mark Pelligton
Drehuch: Richard Hatem
Darsteller: Will Patton, Richerd Gere, Laura Linney, Lucinda Jenney, Alan Bates, Debra Messing
Alles scheint perfekt. Der Reporter John Klein und seine Frau Mary haben nach langer Suche endlich ihr Traumhaus gefunden. Doch auf der Heimfahrt steigt Mary aus unerfindlichen Gründen auf die Bremse. Die Folgen des scheinbar unerklärlichen Unfalls überlebt sie nicht.
Ihre letzten Worte lasten bleischwer auf Johns Schultern: Du hast es nicht gesehen, oder?
Was hatte er in dieser verhängnisvollen Nacht nicht gesehen? Hat es etwas mit Marys Notebook-Einträgen zu tun, die er nicht versteht, die unverständlich und mysteriös zugleich sind und nur kurze Zeit vor dem Unfall entstanden sind? Die Antwort scheint in Point Pleasant zu liegen, einem kleinen Nest in Virginia.
Die Menschen des Ortes werden von Visionen heimgesucht. Visionen, die allzu oft den Tod der Betroffenen nach sich ziehen und die sich mit den Aufzeichnungen, die Mary kurz vor ihrem Tod machte, decken.
Gemeinsam mit der Polizistin Connie Parker versucht John, Licht in das Dunkel von Point Pleasant zu bingen und endlich die Antwort auf seine brennenden Fragen zu finden.
Mittwoch, 14.11.2007
Shooting Dogs
GB/D 2005, 115 Min., FSK: 12
Regie: Michael Caton-Jones
Drehbuch: David Wolstencroft, Richard Alwyn, David Belton
Darsteller: Dominique Horwitz, John Hurt, Hugh Dancy, Claire-Hope Ashitey, Louis Mahoney, Nicola Walker, Steve Toussaint
Ruanda, 1994: Nachdem der Präsident durch einen Anschlag ums Leben kommt, eskaliert die jahrelange Rivalität zwischen den Volksgruppen der Hutus und Tutsis. Eine Anzahl von Flüchtlingen rettet sich in eine Missionsschule in Kigali, wo sie von dem katholischen Priester Christoper und dem jungen Lehrer Joe Connor versorgt werden. Doch die Massaker machen auch vor den Toren der Schule keinen Halt, und die UN-Truppen, die sie bislang bewachten, planen den Rückzug.
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten: In nur wenigen Wochen wurden 1994 nach dem Tod des Staatspräsidenten in Ruanda nach vorsichtigen Schätzungen über 500.000 Menschen ermordet. Viele Täter wurden nie gefasst.
Während Hotel Ruanda die Zivilcourage eines Einzelnen zur Zeit des Völkermordes in den Mittelpunkt stellt, prangert Shooting Dogs auf eindringliche, bewegende Weise das Versagen der Vereinten Nationen und die Passivität ihrer im Land stationierten Truppen an. Was den Grausamkeiten und Morden umso mehr Sinnlosigkeit und Tragik verleiht, da sie durchaus hätten verhindert werden können.
Mittwoch, 21.11.2007
Crash Test Dummies
Österreich 2005, 93 Min., FSK: 12
Regie: Jörg Kalt
Darsteller: Maria Popistasu, Bogdan Dumitrache, Simon Schwarz, Kathrin Resetarits, Viviane Bartsch, Barbara Albert
Die Aussicht, durch die Überstellung eines gestohlenen Autos an schnelles Geld zu kommen, lässt Ana und Nicolae, ein junges rumänisches Pärchen, per Bus von Bukarest nach Wien reisen. Gleich nach der Ankunft werden sie getäuscht. Ana will zurück nach Rumänien, Nicolae lieber westwärts weiterreisen. Mittellos sitzen beide in Wien fest ihre Wege trennen sich. Irgendwann treffen sie sich dann unter neuen Vorzeichen wieder.
Crash Test Dummies von Jörg Kalt ist ein Film, der das Gefühl von ständiger Bewegung vermittelt. Bewegung und Aufbruchstimmung, über Zufälle, kontrollierte Unfälle und das Herz der Tragik. Obwohl die Helden des Films mit Spitalschwestern und Polizisten ihre durchaus unerfreulichen Erfahrungen machen, will der in Wien lebende Schweizer Regisseur Jörg Kalt Crash Test Dummies nicht als Film über die Fremdenfeindlichkeit der Wiener verstanden wissen, es geht eher um den übergeordneten Begriff des Fremdseins in einer fremden Umgebung.
Mittwoch, 28.11.2007
Blow Up
GB/Italien 1966, 111 Min., FSK: 16
Regie Michelangelo Antonioni
Darsteller: David Hemmings, Vanessa Redgrave, Sarah Miles, John Castle, Jane Birkin, Gillian Hills, Peter Bowles, Veruschka von Lehndorff
Wiederaufführung mit neuen Filmkopien.
Der Modefotograf Thomas (David Hemmings) macht in einem Park Aufnahmen. Beim Entwickeln des Films entdeckt er auf einem Foto etwas, das ihm vorher nicht aufgefallen war: die Leiche einer Frau im Gebüsch. Er glaubt, dass die mysteriöse Jane (Vanessa Redgrave) etwas mit dem Verbrechen zu tun haben könnte, doch er kann sich nicht sicher sein, ob überhaupt ein Mord geschehen ist.
Blow-Up ist einer der wichtigsten Filme der Kinogeschichte, der ästhetische Maßstäbe gesetzt hat. Sein Kriminal-Plot erweist sich als reichhaltiges, dramaturgisch perfekt komponiertes Meisterwerk. Der Film spielt virtuos mit seinen medialen Voraussetzungen und erzählt so von der Veränderung menschlicher Wahrnehmung im Swinging London der modevernarrten Roaring Sixties. Michelangelo Antonioni, der mit diesem Film seinen legendären Ruf begründete, inszenierte wie nach ihm kaum ein Zweiter die Einsamkeit der menschlichen Seele in einer modernen Medienwelt. In einer Zeit, in der hochprofessionelle und globalisierte Medien über die Existenz der Ereignisse entscheiden, beschreibt sein nach wie vor sehr aktueller Film die fundamentalen Brüche in der Wirklichkeit.
Mittwoch, 5.12.2006
Beitrag zum Welt-AIDS-Tag in Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Unterland
Relax, it's just Sex
USA 1998, 110 Min., FSK: 16
Regie: P.J. Castellaneta
Darsteller: Jennifer Tilly, Mitchell Anderson
Eine Clique großstädtischer Thirtysomethings in Los Angeles auf der Suche nach dem queeren Glück: Singles und Paare, Einsame und Verlassene, Betrüger und Betrogene, Zyniker, Romantiker und gläubige Christen.
Relax, it's just Sex mischt mit großer Leichtigkeit die verschiedenen Handlungsstränge und meistert spielerisch die Gratwanderung zwischen ungeheuer witziger Komödie und intensivem Drama. Der Film lebt von komplexen Figuren, messerscharfen Dialogen und herausragenden Darstellern.
Mittwoch, 12.12.2007
Der letzte König von Schottland In den Fängen der Macht (The Last King of Scotland)
USA 2006, 123 Min., FSK: 16
Regie: Kevin MacDonald
Drehbuch: Jeremy Brock, Peter Morgan, Joe Penhall
Darsteller: Gillian Anderson, Forest Whitaker, Kerry Washington, James McAvoy, Simon McBurney, David Oyelowo
Der junge schottische Arzt Nicholas Garrigan (James McAvoy) ist in Uganda am Ziel seiner Wünsche angelangt: Eine fremde Kultur und die Möglichkeit, das Gesundheitssystem mit aufzubauen, wecken seine Abenteuerlust. Unerwartet wird er zu einem Verkehrsunfall gerufen, in den der Staatspräsident Idi Amin (Forest Whitaker) verwickelt ist. Schnell steigt er zu dessen Leibarzt auf und gehört bald zum Kreis der engsten Vertrauten. Verwöhnt und vom Luxus berauscht, übersieht Garrigan zunächst die Gräueltaten, die um ihn herum geschehen. Als er dann doch endlich Stellung bezieht, ist es beinahe schon zu spät. Und obendrein wendet der Diktator sich gegen seinen einstigen Schützling.
Die Verfilmung des preisgekrönten Romans The Last King of Scottland von Giles Foden bietet einen tiefen Einblick in die Innenwelt einer Diktatur. Forest Whitakers brillante Darstellung des Idi Amin liefert ein differenziertes Porträt der Verführbarkeit des Menschen durch die Macht und nimmt das Publikum mit auf eine spannungsgeladene Reise in ein Land am Rande des Untergangs.
Der letzte König von Schottland ist eine ebenso lehrreiche wie dramatische Geschichtsstunde, für die Regisseur Kevin Macdonald (Ein Tag im September) und sein vorzüglicher Kameramann Anthony Dod Mantle (Dogville) vor Ort in Uganda die perfekten Bilder gefunden haben.
Mittwoch, 19.12.2007
Prinzessinnenbad
Deutschland 2007, 92 Min.
Regie und Drehbuch: Bettina Blümner
Prinzessinnenbad ist ein eindringlicher Film über das Erwachsenwerden und eine Liebeserklärung an die Protagonistinnen Klara, Mina und Tanutscha.
Klara, Mina und Tanutscha sind fünfzehn. Aufgewachsen bei ihren Müttern in Berlin Kreuzberg kennen sie sich seit ihrer Kindheit. Sie teilen dieselben Interessen, gehen zusammen auf Parties, stehen auf ähnliche Jungs oder verbringen die Tage mit Freunden im Prinzenbad. Eigentlich sind sie unzertrennlich. Doch an der Schwelle zum Erwachsenwerden, fangen die drei Mädchen an, ihre eigenen Wege in der Welt zu suchen: Klara bricht die Schule ab, Mina möchte mit ihrem Freund zusammen sein und Tanutscha fordert von ihrer Mutter mehr Freiheit.
Gewinner des Preises Dialogue en perspective für den besten Film der Perspektive Deutsches Kino auf den 57. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2007
Mittwoch, 26.12.2007
Die Erde von oben
Frankreich 2004, 67 Min.
Regie und Drehbuch: Renaud Delourme
Musik: Armand Amar
Nach dem photographischen Werk von Yann Arthus-Bertrand
Die Erde von oben ist ein Porträt unseres Planeten, ein episches Werk über das ebenso schöne wie zerbrechliche Antlitz der Welt. Der Film von Renaud Delourme basiert auf den Fotografien von Yann Arthus-Bertrand, die im gleichnamigen Bestseller-Bildband Die Erde von oben erschienen sind. Die bildgewaltige Dokumentation entführt den Zuschauer zu den faszinierendsten Orten unseres Planeten, die sich dem Betrachter aus einem völlig neuen Blickwinkel präsentieren.
Angelehnt an die biblische Schöpfungsgeschichte ist der Film in sieben Kapitel gegliedert: Genesis, Mensch, Sinne, Babel, Das Chaos und die Ordnung, Zivilisation und Terra Incognita. Beginnend mit dem Motiv des Herzen von Voh in einem Mangrovengebiet in Neukaledonien geht die Reise über Kamelkarawanen in der afrikanischen Wüste, über die Wolkenkratzer der Millionenstadt Tokyo, den Seenpalast von Rajasthan, die pfeilförmigen Minarette der Hagia Sophia in Istanbul bis hin zu der vierhundert Jahre alten Eiche von Vezelay. Ein Vater und sein Sohn unternehmen nicht nur eine geographische, sondern auch eine historische und philosophische Weltreise, die zu den Ursprüngen unserer Kultur zurückführt.
Schritt für Schritt ist der Film dem Gegensatz Mensch und Natur auf der Spur. Der Dialog zwischen den Erzählern verdeutlicht dem Betrachter, wie verletzlich unsere Welt ist und wie groß letztlich auch die Verantwortung jedes Einzelnen für das Fortbestehen unseres Planeten ist.
Jeweils Mittwoch um 20 Uhr im CinemaxX im K3
Eintritt: EUR 4.50, OmU = Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Vorverkauf ab Dienstag an der Kinokasse, telefonisch unter HN-9190919 oder unter www.cinemaxx.de.
Die Filmtexte entstammen auszugsweise, soweit nicht extra vermerkt, von den Seiten "www.spielfilm.de".
Unsere Aktivitäten werden gefördert durch die Stadt Heilbronn sowie die MFG-Filmförderung Baden-Württemberg.