Unser Programm April - Juni 2006: Schwerpunkt Filme von Fatih Akin

Mittwoch, 5.4.2006
Lovesong für Bobby Long (A Lovesong for Bobby Long)
USA 2004, 119 Min., FSK: 6
Regie und Buch: Shainee Gabel
Darsteller: John Travolta, Scarlett Johansson, Gabriel Macht
Als sie vom Tod ihrer Mutter Lorraine erfährt, kehrt Purslane Hominy Will (Scarlett Johansson) nach langer Zeit zurück in ihre Heimatstadt New Orleans. Doch ihre Heimkehr verläuft für die 17-Jährige ganz anders als erwartet. Erst verpasst sie das Begräbnis um einen Tag. Dann stellt sie fest, dass sich der Familiensitz, ein einfaches Holzhaus am Stadtrand, in eine heruntergekommene Bruchbude verwandelt hat. Und zu allem Überfluss muss sie sich auch noch mit zwei fremden Männern arrangieren, die sich im Haus eingenistet haben: mit dem in die Jahre gekommenen Ex-Literaturprofessor Bobby Long (John Travolta) und seinem Schützling Lawson Pines (Gabriel Macht).
Mehr als fünf Jahre kämpfte Regisseurin Shainee Gabel für die Realisierung ihres ersten Kinofilms und es ist genau dieses Herzblut, das man ihrem Film von der ersten bis zur letzten Einstellung anmerkt. Nach der Vorlage des Romans „Off Magazine Street“ von Ronald Everett Capps erzählt sie überaus poetisch und einfühlsam eine ebenso eigen- wie einzigartige Familiengeschichte. Gleichzeitig ist „Lovesong für Bobby Long“ großes Schauspielerkino: John Travolta brilliert in der Rolle des Bobby Long, den er ungeheuer facettenreich anlegt. Shooting-Star Scarlett Johansson wurde für ihre Rolle der orientierungslosen Pursy mit einer „Golden Globe“-Nominierung als Beste Darstellerin in einem Drama ausgezeichnet.


Mittwoch, 12.4.2006
The Life and Death of Peter Sellers
GB/USA 2004, 122 Min., FSK: 12
Regie: Stephen Hopkins
Drehbuch: Christopher Markus, Stephen McFeely
Darsteller: Charlize Theron, Emily Watson, Geoffrey Rush
London, 1957. Das junge Publikum hängt an den Radiolautsprechern, wenn auf BBC „The Goons“ ihre verrückten Mätzchen abspulen: Diese anarchistische Comedian-Truppe hat einen ausgeprägten Hang zum Absurden. Einer der genialen Köpfe des Teams ist Peter Sellers, ein frustrierter Schauspieler, der auf eine echte Chance beim Film hofft. Seine dominante Mutter Peg bringt ihn dazu, seine Karriere aggressiver voranzutreiben.
Obwohl Sellers von den Kritikern gefeiert wurde und als Schauspieler große Erfolge verbuchte, gelang es ihm nie, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Der Film beschäftigt sich mit dem albtraumhaften Innenleben dieses charismatischen Schauspielers, der einmal sagte: „Ich hasse alles, was ich tue.“ Dennoch wird deutlich, warum das Publikum sein komisches Genie liebte und ihn zur internationalen Kultur-Ikone machte.


Mittwoch, 19.4.2006
Jagoda im Supermarkt (Jagoda u supermarketu)
Serbien/D/I 2002, 92 Min.
Regie: Emir Kusturica
Drehuch: Duan Milic
Darsteller: Emir Kusturica, Branka Kati
Wegen eines geplatzten Dates ist Jagoda (serbisch für Erdbeere und gleichzeitig ein Kosename für junge Mädchen) frustriert. Unwillig verrichtet sie ihren Job in einem neuen, nach amerikanischem Vorbild gestalteten Supermarkt.
Ihre Wut lässt sie an einer alten Dame aus, die spät am Abend noch frische Erdbeeren kaufen möchte, um einen Geburtstagskuchen für ihren Enkelsohn zu backen. Unsanft wird die alte Dame von Jagoda aus dem Supermarkt geworfen.
Am nächsten Morgen dringt ein Mann in Kampf-Uniform, bis an die Zähne bewaffnet, in den Supermarkt ein und nimmt alle Angestellten als Geiseln. Er ist da, um seine Großmutter zu rächen, die am Abend zuvor dort schlecht behandelt wurde. Der Terrorist entpuppt sich als Kriegsveteran, der Mitglied einer Eliteeinheit war – allerdings nur als Koch und Ernährungsberater.
Um die Geiseln zu befreien, werden Scharfschützen, die Polizei und ein Spezial-Kommando angefordert. Die Situation eskaliert.
Am Ende stehen sich neue Demokraten und kriegserprobte Demagogen gegenüber, und mittendrin sitzen Jagoda und ihr Geiselnehmer in stiller Eintracht zwischen tiefgekühlten Köstlichkeiten, während draußen das Volk laut Durchhalteparolen für den sympathischen Terroristen skandiert.


Mittwoch, 26.4.2006
Western-Woche im K3
Spiel mir das Lied vom Tod (C'era una volta il west)
I/USA 1968, 164 Min., FSK: 16
Regie: Sergio Leone
Drehbuch: Sergio Donati, Sergio Leone
Darsteller: Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson, Jason Robards, Gabriele Ferzetti
Nach drei Western mit Clint Eastwood („Für eine Handvoll Dollar“-Triologie) war der italienische Regisseur Sergio Leone auch in den USA anerkannt. Mit den Produktionsgeldern der Paramount konnte er schließlich sein bis dahin größtes Vorhaben verwirklichen: „Spiel mir das Lied vom Tod“ wurde zum bekanntesten und besten Vertreter des Italowestern.
Zuerst engagierte er den Topstar Henry Fonda. Er überließ ihm die Wahl zwischen der Rolle des schurkischen Frank und der des Harmonikaspielers. Henry Fonda entschied sich für die des Killers. „Der Film war ein reines Vergnügen. Ich habe jede Minute genossen, Sergio Leone ist eine unglaubliche Type“, sagte er nach den Dreharbeiten. Henry Fonda wollte zuerst andersfarbige Kontaktlinsen, da er glaubte, seine strahlend blauen Augen passen nicht zu einem brutalen Mörder.
Sein Gegenspieler wird von Charles Bronson dargestellt. Sergio Leone konnte den damals noch relativ unbekannten Schauspieler erst nach harten Kämpfen mit der Produktionsgesellschaft engagieren.
Die Filmmusik schrieb Ennio Morricone, dessen Mundharmonikathema weltberühmt wurde.


Mittwoch, 3.5.2006
Haus aus Sand und Nebel (House of Sand and Fog)
USA 2003, 126 Min.
Regie: Vadim Perelman
Drehbuch: Vadim Perelman & Shawn Lawrence Otto
Darsteller: Jennifer Connelly, Ben Kingsley, Ron Eldard
Erst ist ihr der Mann davongelaufen. Dann verliert Kathy durch einen Verwaltungsirrtum auch noch ihr Haus und landet auf der Straße. Colonel Behrani, ein Flüchtling aus Iran, erhält bei der Zwangsversteigerung den Zuschlag. Aber Kathy möchte um jeden Preis zurück in ihr Heim – ihre letzte Hoffnung auf ein neues Leben.
Das spektakuläre Scheitern amerikanischer Träume wird von dem russischen Zuwanderer Vadim Perelman als atemberaubender psychologischer Thriller in Szene gesetzt: Iranian soul meets foggy California. Oscar-Preisträger Ben Kingsley und Jennifer Connelly bieten in ihren Duellen grandioses Schauspielerkino.
„Vadim Perelmans souveränes Regiedebut destilliert aus den alltäglichen Sorgen des amerikanischen Lebens Schrecken und Würde einer klassischen Tragödie!“ The New York Times
„Ein überragender, psychologisch fesselnder, herzzerreißender Film. Ben Kingsley ist schlicht atemberaubend!“ Time Magazine


Im Rahmen der Jugendkulturwochen 2006: Filme von Fatih Akin
Geboren 1973 als Sohn türkischer Einwanderer in Hamburg-Altona, gab Fatih Akin 1997 sein Spielfilmdebüt mit „Kurz und schmerzlos“, einer Geschichte über drei Freunde, die sich im Milieu von St. Pauli verstricken.
Für seinen Sensationserfolg „Gegen die Wand“, der Geschichte von den beiden Außenseitern Cahit und Sibel und ihrer tragischen Liebe, wurde er 2004 mit dem Goldenen Bären der Filmfestspiele Berlin, dem Deutschen Filmpreis in Gold und dem europäischen Filmpreis ausgezeichnet.
In seiner jüngsten Regiearbeit begibt er sich zusammen mit dem Musiker Alexander Hacke nach Istanbul auf eine Spurensuche nach den kulturellen und vor allem den musikalischen Hintergründen und Einflüssen der Metropole am Bosporus.
Fatih Akin versteht sich als traditioneller Geschichtenerzähler, der sich vor allem auf seine Erfahrung und Intuition verlässt. Dabei sind Begriffe wie Heimat und Fremde, Integration und kulturelle Vielfalt von zentraler Bedeutung für sein gesamtes bisheriges filmisches Schaffen.


Mittwoch, 10.5.2006 „Filme von Fatih Akin“
Kurz und Schmerzlos
D 1997/1998, 99 Min., FSK: 16
Regie und Buch: Fatih Akin
Darsteller: Regula Grauwiller, Mehmet Kurtulus, Adam Bousdoukos, Ralph Herforth, Aleksandar Jovanovic
Fatih Akins hoch gelobtes Spielfilmdebut handelt von drei Freunden, dem Türken Gabriel, dem Serben Bobby und dem Griechen Costa. Früher machten die drei den Hamburger Kiez unsicher. Dann aber kam Gabriel wegen gefährlicher Körperverletzung ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung will er sein Leben von Grund auf ändern. Er will ein ganz normales Leben führen, ohne Gewalt, Kriminalität und Macho-Gehabe.


Mittwoch, 17.5.2006 „Filme von Fatih Akin“
Gegen die Wand
D 2003/2004, 100 Min., FSK: 12
Regie und Buch: Fatih Akin
Darsteller: Birol Ünel, Sibel Kekilli, Catrin Striebeck, Güven Kiraç, Meltem Cumbul
Um ihrem restriktiven Elternhaus zu entkommen, bittet die junge Hamburger Türkin Sibel den 40-jährigen Türken Cahit, eine Scheinehe mit ihr einzugehen. Cahit, ein zynischer Alkoholiker, der sich nicht im Geringsten für türkische Konventionen und Bräuche interessiert, geht schließlich auf die Bitte ein. Zunächst genießt die 20 Jahre alte Sibel das Leben in „Freiheit“: Sie tanzt die Nächte durch, geht mit verschiedenen Männern ins Bett, tobt ihre Lebenswut aus. Aber auch Cahit schöpft durch das Zusammenleben mit der jungen Frau neuen Lebensmut. Schließlich erkennen Cahit und Sibel, dass sie sich tatsächlich ineinander verliebt haben.


Mittwoch, 24.5.2006 „Filme von Fatih Akin“
Crossing the Bridge – The Sound of Istanbul
D 2005, 90 Min.
Regie und Buch: Fatih Akin
Darsteller: Alexander Hacke, Baba Zula, Orient Expressions, Duman, Replikas, Ceza, Erkin Koray, Istanbul Style Breakers
In seinem Dokumentarfilm begeben sich der Regisseur Fatih Akin und der Musiker Alexander Hacke („Einstürzende Neubauten“) nach Istanbul. Sie machen sich auf eine Spurensuche nach den kulturellen und vor allem den musikalischen Hintergründen und Einflüssen der Metropole am Bosporus, die sich immer mehr zum Anziehungspunkt für Künstler und Musiker, DJ's und Filmemacher aus aller Welt zu entwickeln scheint.


Mittwoch, 31.5.2006
Cattolica
D/CH 2003, 86 Min.
Regie und Buch: Rudolph Jula
Darsteller: Merab Ninidze, Lucas Gregorowicz, Giacinto Ferro, Vanessa Compagnucci
Nach dem Tod seiner Mutter fallen Martin ein Ferienalbum und zwei sorgfältig gehütete Briefe in die Hände. Ein Familiengeheimnis enthüllt sich, eine Liebesgeschichte der Mutter mit einem italienischen Gastarbeiter. Und ein Kind, von dem sie Martin nie etwas erzählt hat. Stefan ist jung, hedonistisch und jobbt in einer Szene-Bar. Über Nacht verändert sich sein Leben: Martin, den er für einen potenziellen Liebhaber gehalten hat, eröffnet ihm, dass er sein Bruder ist. Kurz entschlossen setzt sich Stefan in Martins Auto. Eine Reise nach Italien beginnt, die Suche nach dem leiblichen Vater. Eine Reise, die aus den beiden Fremden Brüder machen wird.


Mittwoch, 7.6.2006
Palindrome
USA 2004, 100 Min., FSK: 12
Regie und Buch: Todd Solondz
Darsteller: Stephen Adly Guirgis, Ellen Barkin, Richerd Masur, Debra Monk, Jennifer Jason Leigh
Das zwölfjährige Mädchen Aviva Victor hat nur eines im Sinn, nämlich Mutter zu werden. Sie unternimmt alles, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Es gelingt ihr auch beinahe, wären da nicht ihre Eltern, die ihr im letzten Moment doch noch einen Strich durch die Rechnung machen. Daraufhin läuft Aviva von Zuhause weg, immer noch fest entschlossen, auf die eine oder andere Weise schwanger zu werden. Stattdessen jedoch landet sie unversehens in einer anderen Welt, die zwar vielleicht etwas unheimlich ist, in der sich aber allerlei unerwartete Möglichkeiten auftun.


Mittwoch, 14.6.2006
Inside Deep Throat
USA 2004, 90 Min., FSK: 16
Regie und Buch: Fenton Bailey, Randy Barbato
Darsteller: Wes Craven, Peter Bart, Carl Bernstein, Tony Bill, Ralph Blumenthal, Barbara Boreman, Helen Gurley Brown
1972, auf dem Höhepunkt der sexuellen Revolution, kommt in den USA mit dem Pornofilm „Deep Throat“ einer der größten Kassenerfolge aller Zeiten in die Kinos. Ein Film, der weit mehr auslöste als schlüpfrige Neugier und der bewirkte, dass der Kauf einer Kinokarte für eine ganze Generation zu einem politischen und gesellschaftlichen Statement wurde. Mitten hinein in die sexuelle Befreiungs- und Bürgerrechtsbewegung platzte der Film wie ein Bombe und löste eine bis dahin ungesehene politische und gesellschaftliche Lawine aus, die die Nation teilte und deren kulturelle Auswirkungen bis heute spürbar sind.
Mit einem Produktionsbudget von nur 25.000 Dollar spielte der Film weltweit 600 Millionen Dollar ein und ist damit mit Abstand der erfolgreichste Independent-Film, der jemals gedreht wurde.
Heute, mehr als dreißig Jahre später, beleuchtet „Inside Deep Throat“ die anhaltenden gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen dieses Phänomens der Pop-Kultur. Der Film wirft gleichzeitig einen schonungslosen Blick auf den halbseidenen Glitter der Pornowelt sowie auch auf die zerstörerischen Auswirkungen von „Deep Throat“ und die schmerzlichen menschlichen Konsequenzen und Schicksale der Protagonisten.


Mittwoch, 21.6.2006
Accordion Tribe
CH/AU 2004, 87 Min.
Regie: Stefan Schwietert
Darsteller: Guy Klucevsek, Lars Hollmer, Maria Kalaniemi, Bratko Bibic, Otto Lechner
Fünf höchst eigenwillige Musiker aus verschiedenen Ländern formieren sich zum „Accordion Tribe“ und vollbringen das Kunststück, ihr lange Zeit verschmähtes Instrument wieder in jenes Kraftwerk der Gefühle zu verwandeln, als das es einst in aller Welt Verbreitung fand. Der Film folgt diesen erregenden Klanglandschaften von trancehafter Intensität und deren charismatischen Schöpfern auf ihrer Reise durch ein Europa, dessen reiches musikalisches Erbe für die Bodenhaftung bei den gewagten Höhenflügen im Stamm der virtuosen Handorgler sorgt. Spurensuche und Gleichzeitigkeit: verkörpert in einem spannenden und emotional mitreißenden musikalischen Projekt über die transformierende Kraft von Musik.
„... leuchtet glänzend auch die Hintergründe musikalischen Schaffens aus, äußerst sehenswert.“ Stuttgarter Zeitung


Mittwoch, 28.6.2006
Code 46
GB 2003, 93 Min.
Regie: Michael Winterbottom
Drehbuch: Frank Cottrell Boyce
Darsteller: Tim Robbins, Samantha Morton, Om Puri, Jeanne Balibar, Togo Igawa, Essie Davis, Nina Fog
In nicht allzu ferner Zukunft lebt der privilegierte Teil der Menschheit in speziell abgesicherten Städten; der Rest lebt außerhalb, an unwirtlichen, wüstenähnlichen Orten. Die Reise zwischen den Städten und al fuera, den Randgebieten, ist nur mit einer speziellen Art von Reiseversicherungs-Visa möglich, so genannten Papelles, die als begehrte Objekte das Ziel von Fälschungen geworden sind.
Versicherungsagent William Geld (Tim Robbins) reist von Seattle nach Shanghai, um in einem entsprechenden Fälschungsfall zu ermitteln. Dank eines Empathie-Virus, der ihn die Gedanken anderer lesen lässt, identifiziert William schnell Maria Gonzales (Samantha Morton) als Schuldige. Maria übt jedoch eine unerklärliche Anziehung auf ihn aus. Statt sie der Tat zu überführen, verliebt er sich in sie und verbringt eine Nacht mit ihr.
„Code 46“ ist eine faszinierende Liebesgeschichte, ein intelligentes und außergewöhnliches Science-Fiction-Drama von einem der interessantesten zeitgenössischen Regisseure Englands.
Mit großer visueller Virtuosität entwirft Michael Winterbottom eine futuristische Atmosphäre, in der die Liebe an strenge genetische Regeln gebunden ist. Als Film-Noir-Romanze ist „Code 46“ das poetische Pendant zum düsteren Sci-Fi-Kult-Klassiker „Blade Runner“ und wagt die faszinierende Vision einer entmenschlichten Gesellschaft, in der Gefühle und Erinnerungen bei Bedarf dem Allgemeinwohl zum Opfer fallen.


Jeweils Mittwoch um 20 Uhr im „CinemaxX“ im K3
Eintritt: EUR 4.50, OmU = Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Vorverkauf ab Dienstag an der Kinokasse, telefonisch unter HN-9190919 oder unter „www.cinemaxx.de“.

Die Filmtexte entstammen auszugsweise, soweit nicht extra vermerkt, von den Seiten "www.spielfilm.de".

Unsere Aktivitäten werden gefördert durch die Stadt Heilbronn sowie die MFG-Filmförderung Baden-Württemberg.